Rock-Ekstase im Rolf-Engelbrecht-Haus: Ein Abend für die Ewigkeit


Weinheim, 21. März 2026 –
Wer an diesem Abend das Rolf-Engelbrecht-Haus betrat, erwartete vielleicht ein Chorkonzert. Was das Publikum jedoch bei "Born to sing wild" erlebte, sprengte diesen Rahmen vollständig. Es war ein Ereignis, das weit über die Grenzen eines gewöhnlichen Gesangsabends hinausging – eine energetische Entladung, die die Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum komplett auflöste.

Schon der Beginn setzte ein klares Statement: Statt eines klassischen Einmarsches füllte sich die Bühne unter den Klängen einer packenden, eigenkomponierten A-cappella-Version des Kultsongs „Born to be wild“. Die Stimmen der Chormitglieder webten einen dichten, rein vokalen Soundteppich, der sofort klarmachte: Dies wird ein Abend der Superlative, die man in dieser Intensität selten erlebt.

„Born to sing wild“ war kein Abend, den man einfach nur passiv miterlebt. Es war ein Erlebnis, das noch lange in den Herzen der Weinheimer nachhallen wird.


Wie so manche sagten: Es war nicht nur ein Chorkonzert, sondern eine richtige Show!


Hier sind ein paar Rückmeldungen, die uns erreicht haben:

„Ihr Konzert empfand ich als große Kunst UND tief geistig inspiriert. Es war nicht bloß Gesang, es war eine Botschaft, die weit über den Gehörgang hinausging.“

„In der folgenden Nacht konnte ich lange nicht einschlafen... ich hatte das große Glück und diese einmalige Erfahrung, wie während des fulminanten Konzerts mein Herz nicht mehr zur Ruhe kam.“

„Zum ersten Mal in meinem Leben erlebte ich, dass ein Konzert sich vom ersten bis zum letzten Lied immer noch mehr steigerte! Die Energie im Raum war am Ende fast greifbar.“

„Es fühlte sich an, als würde die Zeit stillstehen. Man hat völlig vergessen, dass man in einer Halle in Weinheim sitzt – man wurde einfach von dieser gewaltigen vokalen Klangwelle mitgerissen.“

„Jeder Song war ein Bekenntnis zur Rockmusik. Die stimmliche Wucht gepaart mit dieser ehrlichen Spielfreude hat mich tief bewegt und völlig überrascht.“

„Es war keine Sekunde langweilig. Zwei einhalb Stunden wie im Flug vergangen”

Hier geht's zum Zeitungsartikel im Weinheimer Journal